Grün oder braun

In Europa bekommt man in den Supermärkten meist die braune Kokosnuss, welche eigentlich nur der innere Teil der gesamten Kokosnuss-Frucht ist. Die ursprünglich vorhandene, äußere glatte Schale sieht bräunlich, orange, gelb oder grün aus und wird meistens im Ursprungsland bereits entfernt. So landet die haarige braune, uns bekannte Kokosnuss im Handel.

KokosnussVor dem Export nach Europa werden die äußeren Schichten entfernt, um Stauraum und Gewicht auf den Schiffen zu sparen.

Kokosnüsse reifen nach der Ernte nicht nach, sondern verrotten langsam wenn man sie nicht kühl lagert. Auf keine Fall sollte man die braunen haarigen Kokosnüsse in der Sonne liegen lassen, da sie platzen, wenn das Kokosnusswasser sich ausdehnt oder sogar schlecht wird.

Auf vielen Inseln in den Tropen ist der Verkauf und Handel mit Kokosnüssen und deren vielseitiger Produkte noch heute eines der wichtigsten Einnahmequellen, nicht zuletzt, da die Kokospalme und ihre Kokosnüsse komplett verwertbar ist.

Der Unterschied von einer grünlich gelben und braunen Kokosnuss

Die grünlich - gelblich, außen glatte Kokosnuss ist jung und hat einen Inhalt von bis zu 1 Liter Kokoswasser. In der uns allen bekannten braunen haarigen Kokosnuss sind nur ca. 50 - 400 ml Kokoswasser enthalten, je nach Größe der Kokosnuss. Die grünlich - gelbliche Kokosnuss wird nach ca. 6 Monaten geerntet, die braune Kokosnuss erst nach ca. 12 Monaten.

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